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Test: 5-Sterne Kochtopf-Serie Gourmet Plus von WMF

Töpfe gehören neben Messern und Pfanne zur Grundausstattung jeder Küche. Und wie bei allen Utensilien fürs Kochen gilt auch bei Töpfen: nicht jeder Topf ist der Richtige. Welcher Topf der passende ist davon abhängig, was, in welcher Menge und über welcher Wärmequelle gekocht wird. Meistens hängen Form und Größe eng zusammen. Die Durchmesser schwanken von kleinen 16 bis großen 28 Zentimetern und die Körper sind aus Edelstahl, Aluminiumguss, Kupfer oder Gusseisen.

Die moderne Küche stellt an Töpfe eine Vielzahl von Aufgaben. Dazu gehört neben dem Kochen auch Dünsten, Garziehen, Blanchieren, Pochieren, Anbraten oder Schmoren. Es ist nur logisch, dass ein Topf alleine diese Aufgaben nicht erfüllen kann. Zu unterschiedlich sind die jeweiligen Anforderun-gen. Zur Grundausstattung einer funktionierenden Küche gehören daher in der Regel mehrere Töpfe, die sich in Form, Größe und Material unterscheiden. Details, wie der Deckel oder die Griffe sind wichtige Merkmale für die Qualität eines guten Topfes. Insgesamt kommt es auf das exakte Zusammenspiel aller einzelnen Merkmal an.


Worauf es beim Topf ankommt 

Topfkörper - Ein guter Topf verfügt über eine schwere, robuste Qualität. Optimal ist Qualitäts-Edelstahl, der an der Bezeichnung 18/10 (18 % Chrom, 10 % Nickel, 72 % Stahl) zu erkennen ist. Er ist rostfrei, besonders pflegeleicht, hygienisch und spülmaschinenfest. Bei guten Töpfen sind Boden und Seiten-wände fest und ohne Hohlräume miteinander verbunden. Im Inneren sollte der Übergang vom Topfboden zu den Seitenwänden abgerundet sein, so dass Kochlöffel oder Rührbesen überall hin-gelangen. Töpfe aus Kupfer leiten die Wärme sehr gut, sind allerdings kostspielig, aufwändig zu reinigen und nicht induktionsgeeignet. Gusseisen liegt schwer in der Hand, speichert jedoch die Wärme sehr gut. Da Eisen rostet, ist es recht pflegeaufwändig. Eine leichtere Variante ist Aluguss. Töpfe aus diesem Material sind mit einer Antihaft-Versiegelung versehen.

Materialien - Auf die unterschiedlichen Anforderungen beim Kochen abgestimmt, gibt es Töpfe aus Edelstahl, Kupfer, Aluguss, Gusseisen, Ton oder Stahlkeramik. Das am häufigsten verwendete Material für Kochtöpfe ist aber Edelstahl, da es unverwüstlich, stoßfest und pflegeleicht ist, und nebenbei auch noch eine sehr schöne Optik besitzt.  Edelstahltöpfe sind am Vielseitigsten und können für fast alle Speisen verwendet werden. Ein Vorteil moderner Edelstahltöpfe liegt darin, dass zum Anbraten kaum noch Fett und für das Kochen von Gemüse kaum noch Wasser benötigt wird. Einschränkungen gibt es nur beim scharfen Anbraten, da es aufgrund der benötigten Temperaturen zu einem Ankleben des Kurzgebratenen kommen kann.

Boden - Hochwertige Edelstahltöpfe besitzen einen Boden mit rundum eingeschlossenem Aluminiumkern, der als Wärmeleiter dient. Ein dicker Boden mit Aluminiumkern (bis zu 10mm) sorgt für eine optimale Wärmeaufnahme, -verteilung und -speicherung. Ein kleiner Nachteil gegenüber Kupfer ist allerdings, dass Edelstahltöpfe wegen der Materialstärke etwas mehr Energie und Zeit zum Aufheizen und Abkühlen benötigen. Deshalb ist es wichtig, dass der Topfboden auch nach dem Erhitzen auf dem Kochfeld plan aufliegt, um eine möglichst optimale Wärmeübertragung zu gewährleisten.


Die meisten Töpfe sind sowohl für Gasherde, Elektroherde oder Ceranfelder geeignet. Für Induktionsherde muss ein Topf aber über einen ferromagnetischen Boden verfügen. Glas, Keramik, Aluminium und alle nichtleitenden Materialien sind für Induktionsherde ungeeignet. In der Regel sind Edelstahl-töpfe mit Mehrschichtböden Gusseisentöpfen oder Töpfe aus Stahlkeramik induktions-tauglich. Markenprodukte weisen am Boden ein Symbol auf, das die geeigneten Herdarten anzeigt. Notfalls sorgt ein Magnet-Test für Klarheit: Bleibt ein Magnet am Topfboden haften, so ist er induktions-geeignet. Töpfe aus Edelstahl oder Gusseisen sind Hitzebeständig und können in den Backofen gestellt werden. Vorausgesetzt sie haben keine Kunststoff- oder Holzgriffe. Auch bei Glasdeckeln ist Vorsicht geboten.

Deckel - Der Deckel gehört zu den wichtigsten Bestandteilen eines Topfes und hat entscheidenen Einfluss auf die Kochzeit, den Nährstoffgehalt der Speisen und den Energieverbrauch. Er muss richtig aufliegen und optimal mit dem Topfrand abschließen. Sonst können Speisen nicht richtig garen, und Wasser-dampf und Nährstoffe gehen verloren. Dicht schließende Deckel halten Wärme und Flüssigkeit im Topf. Das bewahrt Aromen und spart Energie.

Griffe - Bei hochwertigen Töpfen sind die Griffe fest mit dem Topfkörper verbunden und sollten beim Kochen gut in der Hand liegen. Wichtig ist es, dass sie aus einem Material bestehen, das die Wärme beim Kochen schlecht leitet, damit sie nicht heiß werden. Edelstahl eignet sich dafür besonders gut und ist zudem spülmaschinen- und backofenfest. Die gleiche Eigenschaft besitzen auch Kunststoffgriffe. Allerdings sind sie sind aufgrund der hohen Temperaturen zum Braten im Backofen nicht geeignet und können bei häufigem Spülmaschinengebrauch unansehnlich werden

Kochtopfset - Als Grundausstattung für jede Küche empfiehlt sich eine Kombination aus vier Töpfen unterschied-licher Form und Größe. Für die Wahl der richtigen Topfgröße ist in erster Linie die Menge entscheidend, die am häufigsten zubereitet wird. Zu bedenken ist auch, dass ein kleiner Topf-durchmesser Energie spart und den Garprozeß beim Kochen beschleunigt.
Zum Topf-Set sollte neben einem Bratentopf und Fleischtopf, ein Pasta-, Suppen- oder Gemüsetopf sowie eine praktische Stielkasserolle gehören. Damit werden alle Aufgaben beim Kochen und Zubereiten von Speisen abgedeckt.

Die unterschiedlichen Töpfe

Bratentopf und Fleischtopf - Bratentöpfe sind für ein schnelles garen, schmoren und (an-)braten von Fleisch gedacht. Sie werden in unterschiedlichen Größen von 16 bis 24 cm Durchmesser angeboten. Im Vergleich dazu ist der Fleischtopf etwas höher und besitzt ein größeres Fassungsvermögen. Er eignet sich zur schonenden Zubereitung von Fleischgerichten

Pasta-, Suppen- oder Gemüsetopf - Ein großer Pasta-, Suppen- oder Gemüsetopf hat in der Regel ein Fassungsvermögen von vier und mehr Litern. Ideal für alle Arten von Nudeln, aber auch für Knödel, die in ausreichend Wasser garen müssen. Ein weiterer Anwendungsbereich ist das Blanchieren von Gemüse oder das Kochen von Suppen und Eintöpfen ist so ein großer Topf geeignet.

Stielkasserolle - Eine Stielkasserolle ist vielseitig einsetzbar und leicht zu handhaben. Sie eignet sich für verschiedene Zubereitungsarten, wie z.B. das Zubereiten und Reduzieren von Soßen, aber auch zum Schwenken.

Die WMF "Gourmet Plus" Topf-Serie

Wer sich einen Kochtopf zulegt sollte auf Qualität achten und bedenken, dass hochwertige Töpfe nicht nur mehr Freude beim Kochen bereiten sondern auch Zeit und Energie sparen. Eine gute Verarbeitung sorgt für eine lange Lebensdauer und rechtifertigt auch die eventuell etwas höheren Anschaffungs-kosten.

Für unseren Praxistest haben wir uns deshalb für Töpfe aus der hochwertigen „Gourmet Plus“ Kochgeschirrserie von WMF entschieden. Die Töpfe und Pfannen mit den „5 Sternen“ gehören zur Grundausstattung vieler Gourmets und Hobbyköche, die höchste Ansprüche an Gebrauchs- eigenschaften und Design stellen.

Das Kochgeschirr besteht aus hochwertigem, rostfreien Cromargan Edelstahl mit einer mattierten und kratzfesten Oberfläche. Durch eine Polierung ist die Oberfläche innen und außen geschlossen. Ihr optisches Finish erhält die Serie durch die Außenätzung mit WMF-Logo, Serienname und "5 Sterne". Die stabilen und robusten Töpfe haben einen TransTherm-Allherdboden mit einem ca. 5mm dicken Aluminiumkern, der rundum von einer magnetischen Chromkapsel umschlossen ist und sich für alle Herdarten eignet. Er besitzt eine leichte Wölbung nach oben, um auch im erhitzten Zustand plan auf dem Kochfeld aufzuliegen. Dadurch wird ein guter Stand und eine optimale Wärmeübertragung, besonders wichtig bei elektrisch beheizten Herden, gewährleistet. Zum Schutz vor Kratzern auf Ceranfeldern ist der Topfboden glatt und ohne Unebenheiten. Für ein sicheres und sauberes Ausgießen sind die Ränder der Töpfe extra breit und poliert.

Alle Töpfe verfügen über zwei stabile und hermetisch verschlossene Hohlgriffe aus Cromargan, die fest mit dem Topfkörper verbunden sind. Da sie innen hohl sind, und Edelstahl Wärme schlecht leitet, werden sie beim Kochen nicht heiß.

Zu den Töpfen gehören Aufliegedeckel die ebenfalls aus Cromargan Edelstahl bestehen und mit einem stabilen, nichtwärmeleitenden Hohlgriffe ausgestattet sind. Durch ihre schwere Ausführung liegen die Deckel fest auf dem Topfrand und verhindern einen unnötigen Dampfaustritt. Bei Bedarf lassen sie sich leicht zur Seite schieben. Ein kleines Loch im Deckel vermeidet die Vakuumbildung.
Zu den praktischen Ausstattungsdetails zählt bei jedem Topf und der Stielkasserolle eine Innenskalierung für Füllmengen.

Neben den von uns getesteten Töpfen werden in der "Gourmet Plus" Serie von WMF außerdem noch ein Milchstieltopf, eine Sauteuse, ein Dämpfereinsatz und zwei Pfannen angeboten. Die Töpfe sind in verschiedenen Größen und unterschiedlichen Durchmessern, je nach Modell von 16 bis 24 cm, lieferbar.

Test

Getestet wurde ein „Gourmet Plus“ Topf-Set, bestehend aus einem Gemüsetopf, einem Bratentopf, einem Fleischtopf und einer Stielkasserolle, unter allen Koch- und Küchenbedingungen. Der Umgang mit dem Edelstahlgeschirr war in der Zeit häufig nicht sonderlich rücksichtsvoll. 3 Wochen lang wurde vom Kochanfänger bis zum professionellen Hobbykoch gedünstet, geschmort, blanchiert und gespült. Am Ende gab es von unseren Kochexperten einheitliche die gleiche Note für Handhabung, Qualität und Design: „sehr gut“!

Die „Gourmet Plus“ Töpfe stehen plan auf jedem Untergrund und lassen sich dank des dicken Alu-miniumkerns im TransTherm-Allherdboden schnell erwärmen. Dadurch spart man Zeit und Energie beim Kochen. Die geschlossene und glatte Oberfläche der Topfinnenseiten sorgt dafür, das beim Kochen oder Schmoren weniger Wasser oder Fett benötigt wird. Zudem lassen sich die Töpfe sehr leicht reinigen. Als funktional erweist sich der breite, polierte Schüttrand, der ein zielsicheres Aus- und Umgießen ermöglicht. Ausserdem liegen die Deckel dadurch besonders gut auf.

Die Griffe liegen sehr gut in der Hand und erleichtern auch bei schweren Töpfen den sicheren Umgang. Ihre Holraumkonstruktion aus Edelstahl schützt effektiv vor Hitze und verhindert das Verbrennen der Finger auch noch nach längerer Kochzeit. Auch für den Einsatz der Töpfe im Backofen, erweisen sich die Edelstahlgriffe als ideal.

Die Deckel liegen durch ihr Gewicht und ihre Passgenauigkeit sauber auf den Töpfen und lassen sich zum Umrühren oder Abschmecken leicht und schnell zur Seite schieben. Dabei schließen sie so gut ab, dass kein Dampf austritt. Das kleine Loch verhindert wirkungsvoll den Vakuumeffekt. Sehr hilfreich und bequem beim Dosieren von Flüssigkeiten ist auch die Mess-Skala an der Topfinnenseite.
Leider steht nach dem Kochen auch immer der Abwasch an, so dass spielen auch die Pflegeeigen-schaften der Töpfe eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund ihrer glatten Oberflächen lassen sich die Edelstahl-Töpfe von WMF sehr leicht mit der Hand oder in der Spülmaschine reinigen. Im Test überstand das unverwüstliche Kochgeschirr auch häufige Spülmaschinengänge ohne geringste Spuren.

  • Hochwertiger Cromargan Edelstahl
  • TransTherm-Allherdboden für alle Herdarten
  • Edelstahlboden mit 5 mm Aluminium im Kern
  • Spülmaschinenbeständig und backofenfest
  • Schwere Aufliegedeckel
  • Made in Germany

Bewertung: besonders empfehlenswert

Die „Made in Germany“ 5-Sterne Töpfe von WMF vereinen nicht nur optimale Funktion mit schickem Design, sondern bieten auch höchste Material- und Verarbeitungsqualität. Sie werden selbst professionellen Ansprüchen gerecht und eignen sich deshalb für Hobby- wie Profiköche gleichermaßen.


Weitere Informationen unter: www.wmf.de

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